Roland Wood

Bariton

Roland Wood, Bariton, in Berkshire geboren, studierte am Royal Northern College of Music und am National Opera Studio. Er gewann u.a. den Webster Booth Prize 1998 und den Frederick Cox Award 1999. 2000 debütierte er bei dem Glyndebourne Festival als Nick Shadow in Rake’s Progress. Ein Jahr später folgte sein Debüt an der Scottish Opera und 2002 an der English National Opera, wo er u.a. die Partien von Graf (Le nozze di Figaro), Paolo (Simon Boccanegra), Kissinger (Nixon in China), Marcello (La Bohème) und Papageno (Die Zauberflöte) interpretierte. 2012 sang Wood dort die Titelpartien in Vaughan Williams’ The Pilgrim’s Progress. 2014 gastierte er erstmals an der Canadian Opera Company in Toronto als Renato (Un ballo in maschera) und anschließend in der Titelrolle in der Uraufführung von Julian Andersons Thebans. 2015 folgte sein Debüt an der Royal Opera Covent Garden als Roucher in Andrea Chénier und ein weiteres Gastengagement als Ford in Falstaff. Zudem ist Roland Wood im Konzertbereich aktiv. 2019/20 gastiert er u.a. an der Canadian Opera Company als Amonasro (Aida) und am Opera Theatre of Saint Louis als Eisenstein (Die Fledermaus). 2018/19 war Roland Wood erstmals an der Staatsoper Stuttgart als Baron Scarpia (Tosca) zu erleben. In der laufenden Saison kehrt er als Rigoletto zurück.
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