2. Sinfoniekonzert

Cornelius Meister

Wolfgang Amadeus Mozart
Mozart-Zyklus Teil I
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 35 D-Dur KV 385 „Haffner“
Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 „Linzer“
Sinfonie Nr. 38 D-Dur KV 504 „Prager“

Mozart-Zyklus Teil II
Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543
Sinfonie Nr. 40 g-Moll KV 550
Sinfonie Nr. 41 C-Dur KV 551 „Jupiter“

Nach der erfolgreichen Aufführung aller Sinfonien Robert Schumanns, widmen sich Generalmusikdirektor Cornelius Meister und das Staatsorchester Stuttgart im diesjährigen Konzert-Zyklus den sechs letzten Sinfonien von Wolfgang Amadeus Mozart. Komponiert über eine Zeitspanne von sechs Jahren, zeichnen sie Mozarts eindrucksvolle Entwicklung auf dem Gebiet der Sinfonik nach. Nach der festlichen „Haffner“-Sinfonie und der von Joseph Haydn inspirierten „Linzer“-Sinfonie, gewinnt Mozart mit der „Prager“-Sinfonie zunehmend an individueller Reife. Ihr Temperament und ihre Dramatik erinnern nicht zufällig an seine Bühnenwerke. Entstanden ist die „Prager“ im Jahr 1786 zwischen seinen Opern „Le nozze di Figaro“ und „Don Giovanni“, deren Klangsprache sich in seiner Sinfonie wiederfindet. Zwei Jahre später, innerhalb von nur wenigen Wochen, komponierte er dann wie im Rausch seine drei Meistersinfonien: die heitere in Es-Dur, die tragische in g-Moll und die alles überstrahlende Sinfonie in C-Dur mit dem Beinamen „Jupiter“. Die erdrückenden Geldsorgen und „düsteren Gedanken“, die Mozart in jenem Jahr quälten, hinderten ihn nicht daran, mit der letzten Trias den Gipfel seines sinfonischen Schaffens zu besteigen.

Musikalische Leitung Cornelius Meister
Staatsorchester Stuttgart
Dez 2021
https://www.staatsoperstuttgart.de Staatsoper Stuttgart Oberer Schlossgarten 6, 70173 Stuttgart

So
5
Liederhalle (Beethovensaal)
8-42 €
Besetzung
https://www.staatsoperstuttgart.de Staatsoper Stuttgart Oberer Schlossgarten 6, 70173 Stuttgart

Mo
6
Liederhalle (Beethovensaal)
8-37 €
Besetzung