Ladislav Elgr
Der tschechische Tenor Ladislav Elgr beginnt die Spielzeit 2026/27 mit einer Neuproduktion Lady Macbeth von Mzensk am Opernhaus Stuttgart, wo er den Sergej singen wird.
Zu den Höhepunkten der vergangenen Spielzeiten gehören die konzertanten Aufführungen von Katja Kabanova unter der Leitung von Sir Simon Rattle in London, Aus einem Totenhaus/Skuratov in Produktionen an der Opéra de Paris, Bastille, der Opéra de Lyon und dem Royal Opera House Covent Garden, eine Neuproduktion von Lady Macbeth von Mzensk/Sergej am Teatro San Carlo in Neapel und 2024 am Liceu in Barcelona, eine Neuproduktion von The Gambler an der Vlaamse Opera in Antwerpen, wo Ladislav Elgr sein umjubeltes Rollendebüt als Alexey gab, Glagolitische Messe mit dem Montreal Symphony Orchestra sowie eine Neuproduktion von Katja Kabanova beim Bergen Festival
Frühere Produktionen waren u.a. Eric/Fliegender Holländer in Antwerpen mit anschließender Neuproduktion an der Oper Leipzig, Vec Makropulos/Albert Gregor (David Hermann; Donald Runnicles) und Gaveston in der Uraufführung von Edward, beides an der Deutschen Oper Berlin, Die Bassariden/Dionysos (Mario Martone; Stefan Soltesz) an der Opera Roma, seine Rückkehr an die Staatsoper Hamburg als Boris/Katja Kabanova, sein Debüt am New Center of Performing Arts (NCPA) in Peking als Prinz/Rusalka (Hugo de Ana; Ratislav Stur), sein Jim Mahoney/Mahagonny an der De Vlaamse Opera Antwerpen und sein Debüt mit den Los Angeles Philharmonics (Gustavo Dudamel) mit der Glagoltischen Messe.
Außerdem interpretierte er Carmen/José am Theater St. Gallen (Nicola Berloffa; Modestas Pitrenas), Daphne/Leukippos (Omer Meir Wellber) an der Semperoper Dresden, Froh/Das Rheingold (Ádám Fischer) im Palast der Künste in Budapest, Skuratov/Aus dem Totenhaus (Sir Simon Rattle) an der Deutschen Staatsoper Berlin, Boris/Katja Kabanova an der Opéra de Toulon sowie Matteo/Arabella am Opernhaus Köln (Renaud Doucet; Stefan Soltzes) und Prinz/Rusalka am Aalto-Theater in Essen (Lotte de Beer; Tomáš Netopil) - allesamt in Neuproduktionen.
Ein beeindruckendes Debüt gab der Künstler an der Opéra de Paris, Bastille mit Vec Makropoulos/Janek (Krzysztof Warlikowski; Susanna Mälkki) und an der Deutschen Oper Berlin mit Steva/Jenufa (Christoph Loy; Donald Runnicles). Es folgten sein sensationelles Rollen- und Hausdebüt als Sergej/Lady Macbeth von Mzensk in einer Neuproduktion (Calixto Bieito; Dmitri Jurowski) in Antwerpen und eine konzertante Aufführung von Rusalka/Prinz mit dem Concertgebouw-Orchester unter der Leitung von James Gaffigan. Er war ein hochgelobter ‚Sohn‘ in der halbszenischen Produktion von Benjamin Brittens Der verlorene Sohn unter der Leitung von James Conlon mit der Oper Rom in der Basilica di Santa Maria in Ara Coeli und ein überzeugender Leukippos in einer konzertanten Fassung von Daphne beim Helsinki Festival (Susanna Mälkki).
Zu den Höhepunkten der vergangenen Spielzeiten gehören die konzertanten Aufführungen von Katja Kabanova unter der Leitung von Sir Simon Rattle in London, Aus einem Totenhaus/Skuratov in Produktionen an der Opéra de Paris, Bastille, der Opéra de Lyon und dem Royal Opera House Covent Garden, eine Neuproduktion von Lady Macbeth von Mzensk/Sergej am Teatro San Carlo in Neapel und 2024 am Liceu in Barcelona, eine Neuproduktion von The Gambler an der Vlaamse Opera in Antwerpen, wo Ladislav Elgr sein umjubeltes Rollendebüt als Alexey gab, Glagolitische Messe mit dem Montreal Symphony Orchestra sowie eine Neuproduktion von Katja Kabanova beim Bergen Festival
Frühere Produktionen waren u.a. Eric/Fliegender Holländer in Antwerpen mit anschließender Neuproduktion an der Oper Leipzig, Vec Makropulos/Albert Gregor (David Hermann; Donald Runnicles) und Gaveston in der Uraufführung von Edward, beides an der Deutschen Oper Berlin, Die Bassariden/Dionysos (Mario Martone; Stefan Soltesz) an der Opera Roma, seine Rückkehr an die Staatsoper Hamburg als Boris/Katja Kabanova, sein Debüt am New Center of Performing Arts (NCPA) in Peking als Prinz/Rusalka (Hugo de Ana; Ratislav Stur), sein Jim Mahoney/Mahagonny an der De Vlaamse Opera Antwerpen und sein Debüt mit den Los Angeles Philharmonics (Gustavo Dudamel) mit der Glagoltischen Messe.
Außerdem interpretierte er Carmen/José am Theater St. Gallen (Nicola Berloffa; Modestas Pitrenas), Daphne/Leukippos (Omer Meir Wellber) an der Semperoper Dresden, Froh/Das Rheingold (Ádám Fischer) im Palast der Künste in Budapest, Skuratov/Aus dem Totenhaus (Sir Simon Rattle) an der Deutschen Staatsoper Berlin, Boris/Katja Kabanova an der Opéra de Toulon sowie Matteo/Arabella am Opernhaus Köln (Renaud Doucet; Stefan Soltzes) und Prinz/Rusalka am Aalto-Theater in Essen (Lotte de Beer; Tomáš Netopil) - allesamt in Neuproduktionen.
Ein beeindruckendes Debüt gab der Künstler an der Opéra de Paris, Bastille mit Vec Makropoulos/Janek (Krzysztof Warlikowski; Susanna Mälkki) und an der Deutschen Oper Berlin mit Steva/Jenufa (Christoph Loy; Donald Runnicles). Es folgten sein sensationelles Rollen- und Hausdebüt als Sergej/Lady Macbeth von Mzensk in einer Neuproduktion (Calixto Bieito; Dmitri Jurowski) in Antwerpen und eine konzertante Aufführung von Rusalka/Prinz mit dem Concertgebouw-Orchester unter der Leitung von James Gaffigan. Er war ein hochgelobter ‚Sohn‘ in der halbszenischen Produktion von Benjamin Brittens Der verlorene Sohn unter der Leitung von James Conlon mit der Oper Rom in der Basilica di Santa Maria in Ara Coeli und ein überzeugender Leukippos in einer konzertanten Fassung von Daphne beim Helsinki Festival (Susanna Mälkki).
© Clarissa Lapolla
Lady Macbeth von Mzensk Sergej