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23.07.2026 Die Saison 25/26 in Zahlen
Die Saison in Zahlen
Wieder geht eine Spielzeit zu Ende – und wir blicken zurück: auf Proben, Push-ups und Pizza, auf Kurioses und Wissenswertes.
Veranstaltungen haben wir für Sie gespielt, in Opernhaus, Nord und Liederhalle. Damit haben wir offenbar einen Nerv getroffen, denn
Personen haben diese Vorstellungen besucht – und damit deutlich mehr als in den Spielzeiten zuvor! Allein im Opernhaus lag damit die Auslastung bei
„Achtung, Gold!“ Oder besser: Achtung, Konfetti! Bei unseren Vorstellungen von Der Räuber Hotzenplotz lockten Kasperl und Seppel mit einer Konfetti-Spur aus ihrer „Achtung Gold“-Kiste den Räuber auf falsche Fährte, und zwar mit einer Meeeenge Konfetti, nämlich:
Auch Kunstblut floss in rauen Mengen in dieser Saison, insbesondere bei Dialogues des Carmélites. Wie viel genau? So viele Liter:
Die Masken-Abteilung hat uns verraten, welches Produkt sie am meisten verwendet:
Hydroabschminköl
So lange hat es gedauert, die aufwendigste Maske in dieser Spielzeit zu schminken: die des Monostatos in Die Zauberflöte.
Blicken wir ins JOiN, so fallen uns zwei Zahlen, ganz besonders ins Auge:
Push-ups haben Itzeli del Rosario und Rosalie Zwenzner während des Songs „Bauch Peine Po“ in jeder Vorstellung von hässlich as fuck gemacht – während sie sangen! Wer so viel Sport macht, muss viel essen:
So viel Pizza wurde im JOiN gesnackt – allerdings nicht nur von Itzeli und Rosalie, sondern vor allem bei den verschiedenen Veranstaltungen des JOiN-Hauses.
Von Blockflöte über Theorben bis E-Gitarre: Das Staatsorchester wurde diese Spielzeit von einigen Sonderinstrumenten vervollständigt, insgesamt waren es
Taktstöcke sind unserem Generalmusikdirektor Cornelius Meister in dieser Spielzeit zerbrochen. Eine Glücks-Saison?
haben wir allein auf der Bühne im Opernhaus für Sie geprobt (die Zeit auf unseren Probebühnen im Nord, im Orchester- und im Chorprobenraum lassen wir hier mal außen vor). Und Sie haben es uns gedankt: Mit sage und schreibe
Applaus.