Martin Mallon
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Martin Mallon studierte Literaturwissenschaft, Medienwissenschaft und Philosophie in Jena und Kopenhagen. Parallel dazu realisierte er erste Videoarbeiten am HAU Hebbel am Ufer, dem Prater der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und dem Ballhaus Ost in Berlin. Seit 2012 ist er Mitglied des Musiktheaterkollektivs HAUEN UND STECHEN. Es entstanden zahlreiche Produktionen u. a. an der Deutschen Oper Berlin, der Bayerischen Staatsoper, der Staatsoper Hamburg, der Oper Halle, der Oper Bern, dem Saarländischen Staatstheater, dem Pariser Athénée Théâtre Louis-Jouvet, dem Theater Regensburg und den Sophiensælen. Weitere Arbeiten, u.a.: Aria Da Capo von Séverine Chavrier am Centre Dramatique National in Orléans, dem Théâtre national de Strasbourg und dem Théâtre de la Ville in Paris; Im Stein von Clemens Meyer und Sara Glojnarić an der Oper Halle (Regie: Michael v.z. Mühlen); Dialaw Project am Le Monfort und dem Théâtre de la Ville in Paris und dem Théâtre de la Ville Luxembourg (Regie: Mikaël Serre) sowie Anna A. von Silvia Colasanti und Paolo Nori (Regie: Giulia Giammona) an der Mailänder Scala. Nach seinem Debüt an der Staatsoper Stuttgart mit Die Verurteilung des Lukullus von 2021 ist er 2026/27 erneut bei der Neuinszenierung von Lady Macbeth von Mzensk als Videokünstler in Stuttgart zu Gast.
© Dunja Antić
Lady Macbeth von Mzensk Video