Noah Anderson

Noah Anderson (he/him) arbeitet als Kulturmanager, Programm-Kurator und Creative Concepter zu Themen wie Anti-Schwarzer-Rassismus, Dekolonisierung, queeren Zukünften und kreativen Veranstaltungsformaten im Kultursektor und in der Kreativwirtschaft. Er studierte in London, Köln und Istanbul (BA & MA). Neben mehreren Stipendien erhielt er das Jahresstipendium für Graduierte des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), um seinen Master in „Arts and Cultural Management“ am King's College London und an der Goldsmiths, University of London, zu absolvieren. 2023 befand er sich auf einer sechsmonatigen beruflichen Netzwerkreise unter dem Titel „Curatorial Adventures“ in Kanada, nahm als Fellow am transatlantischen DAICOR-Programm (Building a Diverse and Inclusive Culture of Remembrance) in den USA und Deutschland teil und fungierte als Herausgeber und Kurator im Rahmen der dritten Ausgabe der queeren Lyrik-Anthologie „Parabolis Virtualis“. Darüber hinaus begleitet er das partizipative Kunstprojekt „Monumental Shadows“, war für die Schwarze Empowerment-Plattform Each One Teach One (EOTO) in Projekten wie „Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt“ sowie dem internationalen Literatur- und Kulturfestival „Afrolution“ tätig und arbeitete für Institutionen wie das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes, die Kölner Oper, den WDR Köln und das Goethe-Institut. In der Saison 2023/24 ist Noah Anderson für Kuration und Dramaturgie der Veranstaltung „Baustelle Zukunft“ am JOiN verantwortlich.
© Joe Mac Creative
Baustelle Zukunft Kuration und Dramaturgie