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27.02.2026 Wir sind das Dorf
Wir sind das Dorf
Ein kleines Dorf in einem abgeschiedenen Alptal: Hier spielt Bellinis „La sonnambula“. Doch die Dorfgemeinschaft ist in der Inszenierung von Jossi Wieler und Sergio Morabito nicht einfach eine homogene Masse – sie lebt von der Verschiedenartigkeit und den Eigenheiten der einzelnen Charaktere. Der Staatsopernchor Stuttgart erweckt diese zum Leben – zehn Chormitglieder erzählen hier, wie sie ihre Figuren angelegt haben.
Um die einzelnen Rollen glaubhaft und realitätsnah abzubilden, haben die Regisseure und auch Ausstatterin Anna Vierbock auf alten Dorffriedhöfen in Italien und in der Schweiz die Fotografien von Verstorbenen studiert und daraus die verschiedenen Figuren entwickelt. Manche Chormitglieder konnten sich sehr schnell mit ihrem Pendant identifizieren, andere haben erst im Zusammenspiel mit den anderen „Dorfbewohnern“ in ihre Rolle gefunden. Zehn Sänger*innen des Staatsopernchors beschreiben hier die von ihnen verkörperten Charaktere, ihre Hintergrundgeschichten und Entwicklung im Stück, sowie die Eigenschaften, die sie möglicherweise mit ihrer Rolle teilen. Kollege und Chormitglied Ivan Yonkov hat sie dabei mit seiner Kamera begleitet.
Sebastian Bollacher
Bass
In der Klavierhauptprobe, wenn wir zum ersten Mal Kostüm und Maske tragen, begegnen wir erstmals unserer Figur – und das ist manchmal ein Schock. Die einen scheinen älter, die anderen jünger, manche dicker, manche dünner als gewöhnlich, die einen gehen ganz in ihrer Kostümierung auf, die anderen fremdeln noch mit den übergestülpten Charakteren. Man selbst starrt erst einmal verwundert in den Spiegel: Was, so fragt man sich, würde dieser Mensch, der einem da entgegenblickt, in so einer Gemeinschaft machen?
Auf der Suche nach einer Antwort schaut man sich die neu gestylten Kolleg*innen an und versucht, sich irgendwie zwischen ihnen zu bewegen und Interaktionsmuster aufzubauen. Und mit einem Mal wird einem bewusst, dass die Situation gar nicht so fremd ist.
Auf der Suche nach einer Antwort schaut man sich die neu gestylten Kolleg*innen an und versucht, sich irgendwie zwischen ihnen zu bewegen und Interaktionsmuster aufzubauen. Und mit einem Mal wird einem bewusst, dass die Situation gar nicht so fremd ist.
Man kennt sie nur allzu gut, die bunte Kollektion an Marotten und Verschrobenheiten, die einen hier umgibt, und die sich gar nicht so sehr vom Arbeitsalltag am Theater unterscheidet. Auch unter der Theaterpopulation bilden sich in langen Probenphasen, abgeschieden von der Außenwelt, so manche Auffälligkeiten heraus. Man fühlt sich also schnell heimisch in diesem Appenzeller Hochtal, das nur eine neue Form von Chorsäli oder -garderöbli ist. Nun muss man nur noch im Scheinwerferlicht denjenigen Wesenszügen freien Lauf lassen, die sonst sorgsam vor dem Tageslicht verborgen werden – und die Aufführung läuft.
Claudia Riedel
Sopran
Die Produktion von La sonnambula war für mich – und ich glaube für den gesamten Chor – von Anfang an eine besonders reizvolle Aufgabe. Wir sind viel auf der Bühne, als individuelle Typen inszeniert und haben sehr viel zu singen. Tatsächlich hilft uns großteils das Kostüm nebst Perücke, uns in die Person hineinzuversetzen, die wir verkörpern sollen. Da ich selbst dörflich aufgewachsen bin, macht es mir großen Spaß, einerseits Misstrauen, Neid und Schadenfreude darzustellen, auf der anderen Seite aber auch großen Zusammenhalt und Einigkeit zu zeigen, wenn der „Alltag“ in irgendeiner Weise gestört wird. Durch das Agieren mit den Kolleg*innen kann man ständig neue Reaktionen und Geschichten erfinden. Genau das ist die Spielfreude, die uns an diesem Abend immer wieder beflügelt.
Claudia Riedel ist seit April 1988 Mitglied des Staatsopernchors Stuttgart – dies ist ihre letzte Wiederaufnahme von La sonnambula und wir freuen uns sehr, dass sie noch einmal Teil unserer „Dorfgemeinschaft“ ist.
Imogen Thirlwall
Sopran
Der Einstieg in eine Wiederaufnahme erfordert sorgfältige Vorbereitung, um seinen eigenen Platz innerhalb einer bereits bestehenden Bühnenwelt zu finden. Aber erst im gemeinsamen Erleben auf der Bühne mit Kolleg*innen, die langjährige Erfahrung und eine facettenreiche Figurenzeichnung mitbringen, wird das Werk wirklich lebendig.
Die erste Begegnung mit Aminas Schlussszene war für mich zutiefst aufwühlend: Die Schönheit ihrer Stimme, ein zutiefst privater und verletzlicher Moment, der vor einer Menge preisgegeben wird, und die dichte, beklemmende Energie, die wir erzeugen – man fühlt sie im ganzen Körper. In diesem Moment spürte ich nicht nur eine tiefe menschliche Verbindung zur Szene, sondern auch ein klares Bewusstsein für die Bedeutung, die uns als Chor zukommt, um solche Augenblicke so eindringlich und wirkungsvoll zu machen.
Die erste Begegnung mit Aminas Schlussszene war für mich zutiefst aufwühlend: Die Schönheit ihrer Stimme, ein zutiefst privater und verletzlicher Moment, der vor einer Menge preisgegeben wird, und die dichte, beklemmende Energie, die wir erzeugen – man fühlt sie im ganzen Körper. In diesem Moment spürte ich nicht nur eine tiefe menschliche Verbindung zur Szene, sondern auch ein klares Bewusstsein für die Bedeutung, die uns als Chor zukommt, um solche Augenblicke so eindringlich und wirkungsvoll zu machen.
Karin Horvat
Sopran
Als ich erfahren habe, dass das Team sich von Fotos auf Gräbern hat inspirieren lassen, fand ich es anfangs ziemlich gruselig, im Prinzip einer realen, aber bereits toten Person zu entsprechen. Doch die Regie hat mir sehr geholfen, mich in diese fremde Persönlichkeit – vor allem in Verbindung mit der gesamten Dorfgemeinschaft – einzufühlen. Ich habe meine Rolle als alleinstehende, schon etwas ältere Frau interpretiert, die sich gut in diese Gesellschaft eingefunden hat. Sie ist froh um jede Abwechslung (wie etwa die anstehende Hochzeit mit Gratis-Verpflegung), ist als respektiertes Mitglied der Gemeinschaft Teil des alltäglichen Rituals, den „Dorfgeist" zu verpflegen, und steht – wie die meisten anderen auch – dem leider wieder aufgetauchten Grafen sehr abweisend gegenüber.
Im Laufe der Geschichte lerne ich jedoch noch ganz andere Seiten an meiner Rolle kennen: Um den ungebetenen Grafen wieder loszuwerden, bin ich (zusammen mit allen anderen) sogar zum Lynchmord bereit! Amina quasi „in flagranti“ zu erwischen lässt eine noch viel größere Wut hochkochen. Letztlich helfe ich aber doch zu verhindern, dass Elvino bei Amina Gewalt anwendet. Im zweiten Akt bin ich sehr niedergeschlagen und verwirrt, lasse mich aber durch die Gruppe und meine eigene Neugier dazu verleiten, die Sachen des Grafen zu durchwühlen und mir sogar einen Teil davon wie selbstverständlich anzueignen. Eine Diebin war ich vorher nie gewesen, aber wenn es alle machen? Das kann nicht kriminell sein! Überhaupt ist der zweite Akt ein Wechselbad der Gefühle und auch wenn am Ende alles wieder so ist, „wie es sein soll", sitze ich doch erschöpft und desillusioniert am Tisch und will eigentlich nur noch was zu trinken...
Mit meiner eigenen Persönlichkeit hat die Rolle nichts zu tun, aber gerade dadurch ist ihre Darstellung auf der Bühne auch immer wieder neu für mich.
Mit meiner eigenen Persönlichkeit hat die Rolle nichts zu tun, aber gerade dadurch ist ihre Darstellung auf der Bühne auch immer wieder neu für mich.
Simone Jackel
Alt
Ich spiele eine nicht mehr junge, älter werdende Frau, die von ihrem Leben sehr frustriert ist – vor allem von ihrer Ehe – und die ihre Probleme zunehmend im Grappa ertränkt. Das hat durchaus auch eine böse Komik. Ich habe mir dazu folgende Geschichte ausgedacht: Mein Charakter hatte auch mal ein Verhältnis mit Rodolfo, bevor er weggegangen war. Insofern teile ich ein wenig das Schicksal von Teresa, die in unserer Inszenierung ja als Ausgestoßene lebt. Nur hatte ich das Glück, dass ich damals nicht schwanger wurde. Im Lauf der ersten Szene erkenne ich den Grafen wieder und werde noch bitterer. Ich lebe in einer Ehe (mit meinem Kollegen Stephan Storck), die aber völlig desolat ist. Für mich entwickelt sich die Geschichte eigentlich immer schlimmer, sodass ich immer tiefer in meiner Unzufriedenheit versinke.
Und so wächst im Laufe des Stücks auch mein Hass auf Lisa, die sich zunehmend aus der Situation befreit und am Schluss tatsächlich einfach geht.... denn ich selbst bringe nicht die Kraft auf auszubrechen.
Zum Glück bin ich selbst ganz anders: Ich bin ein optimistischer Mensch, habe Spaß am Leben und versuche, meine Lebensumstände möglichst selbst zu gestalten. Und es macht mir Freude, auch andere Persönlichkeiten und Charakterzüge zu untersuchen, zu spielen und zu schauen, was das mit mir macht – das ist alles sehr spannend!
Zum Glück bin ich selbst ganz anders: Ich bin ein optimistischer Mensch, habe Spaß am Leben und versuche, meine Lebensumstände möglichst selbst zu gestalten. Und es macht mir Freude, auch andere Persönlichkeiten und Charakterzüge zu untersuchen, zu spielen und zu schauen, was das mit mir macht – das ist alles sehr spannend!
Stephan Storck
Bass
Meine Figur ist ein ziemlich trotteliger, älterer Mann, der die Kontrolle über sich und seine Körperfunktionen vielleicht auch schon etwas verloren hat. Wie viele der anderen Dorfbewohner*innen ist er ein eher unterdrückter Charakter. Was die Entwicklung im Laufe des Stückes angeht, so blitzt ab und zu seine alte Kraft fast unkontrolliert hervor, wenn es um das andere Geschlecht geht: Da sind Frau und Kind egal – Hauptsache, er kann einen Blick auf die freizügigen Lisa erhaschen, die ihre weiblichen Reize gezielt einsetzt. Diesen „notgeilen“ und voyeuristischen Zug eines Mannes, der seine besten Zeiten längst hinter sich hat, versuche ich bereits am Anfang durchscheinen zu lassen. Da ich ein nicht mehr ganz junger Kollege bin, fällt es mir leicht, diesen alternden Charakter darzustellen sowie die verbitterte Note, die dieser Figur auch innewohnen mag – hoffe ich zumindest. Ich habe jedenfalls viel Spaß, diese Figur zu verkörpern.
Maja Tabatadze
Sopran
Meine Rolle ist die einer sehr neugierigen Frau, die alle Dorfbewohner auf Trab hält. Sie ist sehr mutig und schimpft die ganze Zeit. Zudem ist sie ziemlich hässlich geraten, was ihren zänkischen, hinterwäldlerischen Charakter widerspiegelt.
Die Traditionen und den Zusammenhalt innerhalb der italienischen Gesellschaft beschreibt diese Produktion sehr genau: Mitgefühl, Aufregung, Freude und Wut – alles wird sehr intensiv und temperamentvoll gelebt. Ich liebe meine Figur und genieße es sehr, sie auf der Bühne zu spielen.
Die Traditionen und den Zusammenhalt innerhalb der italienischen Gesellschaft beschreibt diese Produktion sehr genau: Mitgefühl, Aufregung, Freude und Wut – alles wird sehr intensiv und temperamentvoll gelebt. Ich liebe meine Figur und genieße es sehr, sie auf der Bühne zu spielen.
Laura Corrales
Sopran
Ich spiele eine sehr liebevolle, aber einfache und eher naive Frau, die in einer sehr beschützenden Familie lebt. Sie ist relativ jung und würde gerne einen Partner finden, doch die jüngeren Männer des Dorfes sind auf der Suche nach Arbeit längst weggezogen. Ich stelle mir vor, dass sie Bücher und Geschichten liebt und sich meist in ihrer inneren Welt bewegt und weniger für den neuesten Dorfklatsch interessiert.
Im Laufe der Oper muss sie in sehr kurzer Zeit viel erleben und versteht zunächst nicht ganz, was eigentlich vor sich geht, denn in dieser Gemeinschaft werden Gefühle, Beziehungen und Sexualität nicht offen diskutiert. Für sie fühlt sich all das sehr heilig und geheimnisvoll an.
Im Laufe der Oper muss sie in sehr kurzer Zeit viel erleben und versteht zunächst nicht ganz, was eigentlich vor sich geht, denn in dieser Gemeinschaft werden Gefühle, Beziehungen und Sexualität nicht offen diskutiert. Für sie fühlt sich all das sehr heilig und geheimnisvoll an.
Doch plötzlich wird sie mit sehr ernsten Themen konfrontiert und trotz des Versuchs ihrer Familie, sie zu beschützen, ist die Wahrheit zu groß, um sie zu verbergen.
Ob ich etwas mit ihr gemeinsam habe? Ich denke, ich sehe etwas von meinem jüngeren Ich in ihr. Ich bin in einer eher konservativen Familie aufgewachsen und wusste damals auch nicht immer, was um mich herum eigentlich geschieht.
Ob ich etwas mit ihr gemeinsam habe? Ich denke, ich sehe etwas von meinem jüngeren Ich in ihr. Ich bin in einer eher konservativen Familie aufgewachsen und wusste damals auch nicht immer, was um mich herum eigentlich geschieht.
Juan Pablo Marin
Tenor
Meine Figur hat mehrere Facetten: Auf der einen Seite steht die Neugier eines Gemeindemitglieds an den aktuellen Ereignissen, auf der anderen Seite das gierige Interesse eines möglicherweise skrupellosen Notars, der versucht, aus der Situation Profit zu schlagen. Im Verlauf der Geschichte wandelt sich das Verhalten dieser Person von niederträchtiger Neugier oder auch falscher Höflichkeit zu einem tiefen Gefühl des Mitleids und sogar Scham, als sie von Aminas Unschuld und Aufrichtigkeit erfährt.
Tatsächlich konnte ich eine Gemeinsamkeit mit meiner Rolle entdecken: Durch einen Zufall hatte ich in meiner Jugend die Gelegenheit, mit einem Notar zusammenzuarbeiten. Nun bin ich in meiner Rolle wieder in die Welt des Rechts eingetaucht und meine früheren Erfahrungen haben die Darstellung meiner Figur definitiv mitgeprägt. Persönlich habe ich aber nicht viel mit ihr gemeinsam.
Tatsächlich konnte ich eine Gemeinsamkeit mit meiner Rolle entdecken: Durch einen Zufall hatte ich in meiner Jugend die Gelegenheit, mit einem Notar zusammenzuarbeiten. Nun bin ich in meiner Rolle wieder in die Welt des Rechts eingetaucht und meine früheren Erfahrungen haben die Darstellung meiner Figur definitiv mitgeprägt. Persönlich habe ich aber nicht viel mit ihr gemeinsam.
Gibt in La sonnambula den spießigen Notar als solistische Partie abwechselnd mit seinem Kollegen Rubén Mora: Juan Pablo Mari
Foto: Ivan Yonkov
Foto: Ivan Yonkov
Yehonatan Haimovich
Bass
Der alte Gastwirt steht zwischen zwei Welten. Er hat väterliche Gefühle für Amina, aber in einer so engen Dorfgemeinschaft, wo jeder jeden beobachtet, muss das Geschäft weitergehen. Das Geld steht an erster Stelle – Sentimentalität kann er sich nicht leisten. Nach außen muss er Enttäuschung zeigen, um seinen Ruf zu wahren.
Für mich steht sein Verhältnis zu Lisa im Mittelpunkt. Er findet sie moralisch fragwürdig, aber er braucht sie, um das Gasthaus am Laufen zu halten. Und genau diese Abhängigkeit zerreißt ihn. Das Gasthaus ist sein Lebenswerk, aber auch ein Ort voller Kompromisse. Am spannendsten finde ich die physischen Kontraste im Laufe des Stücks. Im Alltag ist der Wirt ein alter Mann – die Maske, die Perücke, die schweren Schritte auf der Treppe.
Für mich steht sein Verhältnis zu Lisa im Mittelpunkt. Er findet sie moralisch fragwürdig, aber er braucht sie, um das Gasthaus am Laufen zu halten. Und genau diese Abhängigkeit zerreißt ihn. Das Gasthaus ist sein Lebenswerk, aber auch ein Ort voller Kompromisse. Am spannendsten finde ich die physischen Kontraste im Laufe des Stücks. Im Alltag ist der Wirt ein alter Mann – die Maske, die Perücke, die schweren Schritte auf der Treppe.
Aber wenn die Revolution ausbricht, kommt plötzlich eine ganz andere Energie durch: Er steht auf dem Tisch, Seite an Seite mit demjenigen, der die Flagge schwingt. Es ist eine Geste der reinen Solidarität. Ein junger Geist bricht aus dem alten Körper heraus. In diesem Moment vergisst er alles – das Alter, die Sorgen, die Berechnung. Er ist einfach lebendig.
Im echten Leben bin ich definitiv energetischer! Aber die Verwandlung durch das Make-up hilft mir sehr, diese Ruhe und Schwere des Alters zu finden. Der Moment auf dem Tisch – dieser Ausbruch von Lebenskraft und Solidarität trotz des alten Körpers – da fühle ich mich der Rolle am nächsten.
Im echten Leben bin ich definitiv energetischer! Aber die Verwandlung durch das Make-up hilft mir sehr, diese Ruhe und Schwere des Alters zu finden. Der Moment auf dem Tisch – dieser Ausbruch von Lebenskraft und Solidarität trotz des alten Körpers – da fühle ich mich der Rolle am nächsten.
Ivan Yonkov
Tenor & Fotograf
Und hinter all diesen Porträts steckt dieser Mann: Ivan Yonkov ist seit 2008 Mitglied des Staatsopernchors Stuttgart – und begleitet seine Kolleg*innen immer wieder als Fotograf. Die Backstage-Bilder für diesen Beitrag sind während einer Vorstellung von La sonnambula in der Saison 202526 entstanden.
Danke für die tollen Bilder!
Danke für die tollen Bilder!
Titelfoto: Martin Sigmund
La sonnambula
Feb 2026
La sonnambula
Besetzung
La sonnambula
Besetzung
Mär 2026
La sonnambula
Besetzung
La sonnambula
Besetzung
Apr 2026
La sonnambula
Besetzung
La sonnambula
Do
9
19:30 – 22:30
Opernhaus
Opernhaus
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit
8 / 17 / 26 / 40 / 53 / 66 / 82 / 99 / 115 €
Besetzung