7. Kammerkonzert
Film ab!
Nino Rota Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier
Ralph Vaughan Williams Phantasy Quintet für Streichquintett
Antonín Dvořák Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81
Nino Rota hatte 1973 allen Grund zur Freude – jedenfalls kurzfristig: Seine Musik zu Francis Ford Coppolas Film Der Pate war zunächst für einen Oscar nominiert, wurde aber plötzlich wieder von der Liste gestrichen. In dieser Zeit schrieb der italienische Komponist sein Klarinettentrio, das ihn sowohl von einer romantisch-sehnsuchtsvollen wie von seiner humoristischen Seite zeigt. Den Oscar gewann Rota zwei Jahre später dann doch noch. Nebelverhangen wirken die Melodiebögen im Phantasy Quintet des Engländers Ralph Vaughan Williams. In diesen elegischen Klängen mischen sich Idiome des 16. und 17. Jahrhunderts und Momente des englischen Volkslieds. Inspiriert von der tschechischen Folklore hingegen ist Antonín Dvořáks Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81, das durch seine Klangfülle und seinen Melodienreichtum besticht. Dvořák ließ in sein Quintett unter anderem einen Furiant einfließen – jenen schnellen tschechischen Volkstanz, der eine mitreißende Energie entfacht.
Ralph Vaughan Williams Phantasy Quintet für Streichquintett
Antonín Dvořák Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81
Nino Rota hatte 1973 allen Grund zur Freude – jedenfalls kurzfristig: Seine Musik zu Francis Ford Coppolas Film Der Pate war zunächst für einen Oscar nominiert, wurde aber plötzlich wieder von der Liste gestrichen. In dieser Zeit schrieb der italienische Komponist sein Klarinettentrio, das ihn sowohl von einer romantisch-sehnsuchtsvollen wie von seiner humoristischen Seite zeigt. Den Oscar gewann Rota zwei Jahre später dann doch noch. Nebelverhangen wirken die Melodiebögen im Phantasy Quintet des Engländers Ralph Vaughan Williams. In diesen elegischen Klängen mischen sich Idiome des 16. und 17. Jahrhunderts und Momente des englischen Volkslieds. Inspiriert von der tschechischen Folklore hingegen ist Antonín Dvořáks Klavierquintett Nr. 2 A-Dur op. 81, das durch seine Klangfülle und seinen Melodienreichtum besticht. Dvořák ließ in sein Quintett unter anderem einen Furiant einfließen – jenen schnellen tschechischen Volkstanz, der eine mitreißende Energie entfacht.
#staatsorchesterstuttgart
Mit Frank Bunselmeyer, Doris Erdmann, Alexandra Taktikos, Amelie Wünsche, Daniel Schwartz, Martha Casleanu-Windhagauer, Laurens Groll, Zoltan Paulich u.a.
Klavier Jens Niemeyer, Gavin Brady
30 Minuten vor Beginn findet eine Einführung im Mozartsaal statt.
Klavier Jens Niemeyer, Gavin Brady
30 Minuten vor Beginn findet eine Einführung im Mozartsaal statt.
Mai 2026