Raphaela Fiuza Nowakowski
Raphaela Fiuza Nowakowski spielt, liest und macht Theater, seit sie ihren Namen kennt. Aufgewachsen ist sie in München – zu Hause fühlt sie sich dort, wo schöne Gesellschaft ist. Nachdem sie sich in ihrer frühen Jugend systematisch durch die Belletristikabteilung der nahe gelegenen Stadtbibliothek gelesen hatte, entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Künste, insbesondere für Kunst im sozialen Kontext. Also studierte sie Theater- und Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität. Parallel dazu beschäftigte sie sich im Jugendtheaterrat Bayern mit der Frage, wie Theaterinstitutionen für alle Menschen zugänglich gestaltet werden können, und leitete Workshops u.a. beim Theatertreffen der Jugend, dem Südwindfestival und diversen Theaterfachtagungen.
Ihre junge Theaterlaufbahn führte sie zunächst an die Münchner Kammerspiele, dann ans Hessische Landestheater Marburg und nun zum JOiN. Gemeinsam mit Martin Mutschler entwickelte sie das Stück hässlich as fuck. Raphaela macht quirkiges, pinkes, feministisches Theater und interessiert sich für Menschen und Strukturen, für écriture féminine und Internetkultur.
Ihre junge Theaterlaufbahn führte sie zunächst an die Münchner Kammerspiele, dann ans Hessische Landestheater Marburg und nun zum JOiN. Gemeinsam mit Martin Mutschler entwickelte sie das Stück hässlich as fuck. Raphaela macht quirkiges, pinkes, feministisches Theater und interessiert sich für Menschen und Strukturen, für écriture féminine und Internetkultur.
© Matthias Baus