Hänsel und Gretel

von Engelbert Humperdinck
Märchenspiel in drei Bildern
Libretto von Adelheid Wette nach dem Märchen der Brüder Grimm
in deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
„Ranischs Bilder haben Herz, Witz, Fantasie, sie bieten Kindern Spaß und Erwachsenen einigen Denkstoff“, konstatierten die Stuttgarter Nachrichten nach der Premiere von Axel Ranischs Neuinszenierung 2022. Auch in dieser Saison ist die berühmteste Märchenoper überhaupt zurück auf der Opernbühne. Doch was ist, wenn der Märchenwald abfackelt? Und Lebensmittel knapp werden? Die Knusperhexe verspricht, das Versorgungsproblem gleich für alle zu lösen. Hänsel und Gretel finden heraus, wie der Süßkram, den sie verteilt, hergestellt wird: aus höchst zweifelhaften Zutaten. Wie aber die Hexe besiegt wird und es trotz aller Tristesse Hoffnung gibt, finden Sie am besten zusammen mit Kindern heraus!
Ort
Opernhaus
Dauer
I. + II. Bild: ca. 1 h
Pause: ca. 25 min.
III. Bild: ca. 45 min.
Uraufführung
1893 in Weimar

Premiere dieser Produktion
6. Februar 2022
Altersempfehlung
ab Klasse 5
45 Minuten vor Vorstellungsbeginn findet eine Einführung im Foyer I. Rang statt.

Der Vorverkauf für alle veröffentlichten Vorstellungen der Saison 2026/27 startet am 13. Juli 2026 um 10 Uhr. Karten sind ab diesem Zeitpunkt online, an der Tageskasse sowie telefonisch unter +49 711 20 20 90 erhältlich.


Audio-Einführung

Trailer

Bildergalerie

Ranischs Bilder haben Herz, Hirn, Witz, Fantasie, sie bieten Kindern viel bunten Spaß und Erwachsenen neben Anspielungen auf Filmmythen der Gegenwart einigen Denkstoff zu Klimawandel, Gemeinsinn und der Überlebenskraft von Pilzen.
Stuttgarter Zeitung
Susanne Benda, 7.2.2022
Als Hänsel besticht Ida Ränzlöv, als Gretel Josefin Feiler. (...) Ginge es nur um die Stimmen der beiden Sängerinnen, wäre die Höchstbewertung noch zu niedrig.
Kultura-extra.de
Thomas Rothschild, 7.2.2022
Unter Alevtina Joffes Leitung läuft das Staatsorchester zur Höchstleistung auf, es spielt klar, beweglich, ungemein weich in den Streichern und sehr genau. Exzellent ist auch der Kinderchor einstudiert. Schöner als Ida Ränzlöv und Josefin Feiler kann man Hänsel und Gretel nicht singen, glaubhafter könnte man sie außerdem nicht spielen. Und Rosie Aldridge liefert als Hexe das exzellente Porträt eines psychopathischen Narzissten: schillernd, faszinierend und vollkommen empathielos. Jubel vom Publikum.
Stuttgarter Zeitung
Susanne Benda, 7.2.2022
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