Ilia Skvirskii
Tenor
Ilia Skvirskii, Tenor, stammt aus Miass (Russland) und studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Rainer Trost. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. 2022 gewann er den Kamen-Chanev-Wettbewerb in Plovdiv (Bulgarien) und erhielt einen Sonderpreis von Krassimira Stoyanova. 2024 wurde er mit dem 1. Preis des Hans Staud Musikpreises ausgezeichnet. 2023 gab er sein Debüt im Wiener Musikverein als Tenor im Solistenquartett von Franz Schmidts Das Buch mit sieben Siegeln unter der Leitung von Manfred Honeck. Er arbeitete mit Dirigenten wie Constantine Orbelian, Christoph Meier und Vladimir Kiradjiev zusammen. Im Rahmen seiner bisherigen Engagements übernahm er die Titelrolle des Tenors in der Kinderoper Musketiere und sang den L’Abate in Andrea Chénier unter der musikalischen Leitung von Marco Armiliato im Großen Festspielhaus. Sein Debüt bei den Bregenzer Festspielen gab er im 2024 als Mitglied des Opernstudios, wo er als Gherardo in Puccinis Gianni Schicchi sowie als Roggiero in Rossinis Tancredi zu erleben war. 2025 interpretierte er am Landestheater Bregenz erstmals die Rolle des Don Ottavio in Don Giovanni. 2025 Mitglied des Young Singers Project der Salzburger Festspiele und 2025/26 Mitglied des Opernstudios am Salzburger Landestheater gehört Ilia Skvirskii ab 2026/27 dem Opernstudio der Staatsoper Stuttgart an. Hier übernimmt er Partien wie Hahn (Die schlaue Füchsin), Flavio (Norma), Erster Geharnischter (Die Zauberflöte), Fürst Nilski (Der Spieler), Pong (Turandot), Normanno (Lucia di Lammermoor) sowie Oberpriester Neptuns (Idomeneo). Zudem wirkt er im Neujahrskonzert und 6. Liedkonzert mit.
© Matthias Baus
Norma Flavio
Die Zauberflöte Erster Geharnischter
Der Spieler Fürst Nilski
Die schlaue Füchsin Hahn
Turandot Pong
Lucia di Lammermoor Normanno
Neujahrskonzert mit
Idomeneo Oberpriester Neptuns
6. Liedkonzert mit