Nicholas Carter
Dirigent
Nicholas Carter, Generalmusikdirektor ab der Saison 2026/27.
Nicht erst seit seinem Dirigat von Brett Deans Hamlet und Brittens Peter Grimes an der Metropolitan Opera New York sowie des Figaro beim Glyndebourne Festival gilt der gebürtige Australier Nicholas Carter als einer der vielversprechendsten Dirigenten seiner Generation. Seit 2021 ist er Chefdirigent und Co-Operndirektor der Bühnen Bern, nachdem er zuvor als Kapellmeister an der Staatsoper Hamburg und der Deutschen Oper Berlin sowie von 2018 bis 2021 als Chefdirigent des Stadttheaters Klagenfurt und des Kärntner Sinfonieorchesters tätig war. Von 2016 bis 2019 war Carter Chefdirigent des Adelaide Symphony Orchestra und ist seitdem auch international im symphonischen Bereich gefragt. Mit Beginn der Spielzeit 2026/27 wird Nicholas Carter Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart und des Staatsorchesters Stuttgart.
Im Zentrum von Nicholas Carters Amtszeit in Bern steht die Neuproduktion von Wagners Der Ring des Nibelungen. Den Zyklus dirigierte er in der Saison 2023/2024 auch an der Deutschen Oper Berlin. In der Spielzeit 2024/2025 leitete er eine Neuproduktion von Prokofjews Der Spieler an der Staatsoper Stuttgart und kehrte für Mozarts Le nozze di Figaro an die Staatsoper Hamburg zurück.
In den vergangenen Spielzeiten war er außerdem an der Wiener Staatsoper, der Oper Zürich, der Oper Köln, der Santa Fe Opera sowie beim Glyndebourne Festival engagiert. Sein umfangreiches Opernrepertoire reicht von Mozart, Verdi, Wagner und Strauss über russische und französische Werke bis hin zu zeitgenössischen Komponisten wie Brett Dean, mit dem er eine enge künstlerische Beziehung pflegt.
Neben der regelmäßigen Zusammenarbeit mit den führenden Sinfonieorchestern Australiens gehören zu Carters jüngsten und kommenden sinfonischen Höhepunkten Auftritte u.a. mit dem Seattle Symphony, Atlanta Symphony, Dallas Symphony, BBC Symphony Orchestra, BBC National Orchestra of Wales, BBC Scottish Symphony Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra, Orchestre national du Capitole de Toulouse, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, MDR Sinfonieorchester Leipzig, Brucknerorchester Linz, Seoul Philharmonic und Hong Kong Philharmonic.
An der Staatsoper Stuttgart übernimmt Nicolas Carter 2026/27 die Musikalische Leitung von den Neuinszenierungen von Lady Macbeth von Mzensk und Der Rosenkavalier sowie von den Repertoirevorstellungen von Idomeneo, Der fliegende Holländer und La Bohème. Im Konzertbereich dirigiert er das 1. 4. Und 6. Sinfoniekonzert sowie Zu Gast beim Beethovenfest und Sing along.
Nicht erst seit seinem Dirigat von Brett Deans Hamlet und Brittens Peter Grimes an der Metropolitan Opera New York sowie des Figaro beim Glyndebourne Festival gilt der gebürtige Australier Nicholas Carter als einer der vielversprechendsten Dirigenten seiner Generation. Seit 2021 ist er Chefdirigent und Co-Operndirektor der Bühnen Bern, nachdem er zuvor als Kapellmeister an der Staatsoper Hamburg und der Deutschen Oper Berlin sowie von 2018 bis 2021 als Chefdirigent des Stadttheaters Klagenfurt und des Kärntner Sinfonieorchesters tätig war. Von 2016 bis 2019 war Carter Chefdirigent des Adelaide Symphony Orchestra und ist seitdem auch international im symphonischen Bereich gefragt. Mit Beginn der Spielzeit 2026/27 wird Nicholas Carter Generalmusikdirektor der Staatsoper Stuttgart und des Staatsorchesters Stuttgart.
Im Zentrum von Nicholas Carters Amtszeit in Bern steht die Neuproduktion von Wagners Der Ring des Nibelungen. Den Zyklus dirigierte er in der Saison 2023/2024 auch an der Deutschen Oper Berlin. In der Spielzeit 2024/2025 leitete er eine Neuproduktion von Prokofjews Der Spieler an der Staatsoper Stuttgart und kehrte für Mozarts Le nozze di Figaro an die Staatsoper Hamburg zurück.
In den vergangenen Spielzeiten war er außerdem an der Wiener Staatsoper, der Oper Zürich, der Oper Köln, der Santa Fe Opera sowie beim Glyndebourne Festival engagiert. Sein umfangreiches Opernrepertoire reicht von Mozart, Verdi, Wagner und Strauss über russische und französische Werke bis hin zu zeitgenössischen Komponisten wie Brett Dean, mit dem er eine enge künstlerische Beziehung pflegt.
Neben der regelmäßigen Zusammenarbeit mit den führenden Sinfonieorchestern Australiens gehören zu Carters jüngsten und kommenden sinfonischen Höhepunkten Auftritte u.a. mit dem Seattle Symphony, Atlanta Symphony, Dallas Symphony, BBC Symphony Orchestra, BBC National Orchestra of Wales, BBC Scottish Symphony Orchestra, City of Birmingham Symphony Orchestra, Orchestre national du Capitole de Toulouse, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, MDR Sinfonieorchester Leipzig, Brucknerorchester Linz, Seoul Philharmonic und Hong Kong Philharmonic.
An der Staatsoper Stuttgart übernimmt Nicolas Carter 2026/27 die Musikalische Leitung von den Neuinszenierungen von Lady Macbeth von Mzensk und Der Rosenkavalier sowie von den Repertoirevorstellungen von Idomeneo, Der fliegende Holländer und La Bohème. Im Konzertbereich dirigiert er das 1. 4. Und 6. Sinfoniekonzert sowie Zu Gast beim Beethovenfest und Sing along.
© Matthias Baus
Hi Nick! Nicholas Carter im Porträt
Zu Gast beim Beethovenfest Musikalische Leitung
Sing along Musikalische Leitung
1. Sinfoniekonzert Musikalische Leitung
Lady Macbeth von Mzensk Musikalische Leitung
La Bohème Musikalische Leitung
Der fliegende Holländer Musikalische Leitung
Idomeneo Musikalische Leitung
4. Sinfoniekonzert Musikalische Leitung
Der Rosenkavalier Musikalische Leitung
6. Sinfoniekonzert Musikalische Leitung